Meine erste Surfstunde – im wunderschönen Samara/ Costa Rica

Sonne, Strand und Surfen – das hört sich doch gut an, oder? Wer schon immer mal in den Vibe der Surfer Boys/ und Girls kommen wollte und testen möchte, ob es wirklich viel schwerer ist als es aussieht, der ist in Samara genau richtig! Die kleine Stadt an der Pazifikküste Costa Ricas ist der perfekte Ort, um ins Surfen einzusteigen.

Erstmal ein paar grundlegende Infos:

Welche Surfschule ist denn die beste? Und vor allem nicht zu teuer? Das habe ich mich auch gefragt, als ich in Samara ankam und unbedingt lernen wollte, wie man surft. Deswegen habe ich jede einzelne abgeklappert und kann euch sagen: Die Surfstunde sieht überall ziemlich gleich aus – 30 Minuten üben auf dem Land, 60 Minuten üben im Wasser. Auch der Preis ist ähnlich – immer zwischen 50 und 70 Doller. Wenn ihr die Surfstunde gemeinsam mit einem Freund oder einer Freundin machen möchtet, wird es etwas günstiger. Allerdings gilt: Je weniger Leute desto besser, da die Stunde dann natürlich intensiver ist und somit der Lerneffekt größer.

Meine erste Surfstunde?

Wenn man die richtige Schule ausgewählt hat, kann es auch schon losgehen – dachte ich. Ganz so leicht ist es aber doch nicht, denn der Wellengang spielt natürlich ebenfalls eine große Rolle. Ich hatte mich schon auf meine erste Surfstunde um 13.00 Uhr gefreut, als um 12.50 Uhr die Nachricht von meinem Surflehre reinflatterte: Heute keine Wellen – geht leider nicht. Na klasse. (Hintergrundinformation: Mein Hotel ist eine gute Stunde Fußweg von Samara entfern. Ohne Auto oder Fahrrad ist es also gar nicht so einfach dorthin zu gelangen). Da ich um 12.50 Uhr also eh schon in der Nähe von Samara war, beschloss ich trotzdem mal bei der Surfschule vorbeizuschauen. Dort angekommen bekam ich schonmal ein paar Basisinfos, damit der Einstieg in die nächste Surfstunde schneller gelingt. Danach machten wir einen neuen Termin aus.

Jetzt aber, oder?

Zwei Tage später versuchte ich mein Glück nochmal. Doch auch an diesem Tag sollte nicht alles reibungslos ablaufen… Der Surflehrer hatte mir eine neue Location geschickt, an der wir uns treffen wollten. Da der Weg nach Samara ja etwas länger und komplizierter ist, machte ich mich schon ein wenig früher los, um rechtzeitig anzukommen. Glücklicherweise konnte mich ein netter Tico auf dem Motorrad mitnehmen und ich war bereits 30 min vor ausgemachter Zeit an der Location. So weit so gut. Als jedoch eine dreiviertel Stunde verging und vom Surflehrer immer noch keine Spur zu sehen war, begann ich ein wenig zu zweifeln. Ich versuchte ihn zu erreichen – keine Antwort. „Die Mentalität der Costa-Ricaner ist eben einfach ein wenig anders“, beruhigte ich mich. Und siehe da, fünf Minuten später kam auch schon der Anruf. Anscheinend befand ich mich an der falschen Location… Mein Fehler😊.

Erstmal wird das Aufstehen geübt

Jetzt konnte es also losgehen – und diesmal wirklich. Der Surflehrer holte mich von meinem falschen Standort ab und brachte mich zum Strandhaus. Wir schnappten uns zwei Surfbretter und machten

Surfen in Samara
Beim Surfen in Samara ist eine traumhafte Aussicht garantiert

uns auf den Weg. Die ersten Zehn Minuten verbrachten wir außerhalb vom Wasser und übten (erstmal auf dem Trockenen) wie man richtig aufs Surfbrett aufsteigt. Danach ging es in die Wellen: Der erste Versuch ging natürlich in die Hose, das wäre ja auch zu schön gewesen. Beim zweiten Mal klappte es aber, und ich stand schon für kurze Zeit auf dem Brett! Dann folgten ein paar holprige und durchwachsene Versuche. Mal stand ich sicher, mal fiel ich schon ins Wasser als ich noch nicht einmal mit dem Aufstehen begonnen hatte. Aber Spaß machte es auf jeden Fall! Als ich dann ziemlich erschöpft war beendeten wir die Stunde und machten direkt die nächste aus.

 

Wenn ihr das Surfen auch schon immer mal ausprobieren wolltet, tut es auf jeden Fall! Samara bietet sich sehr gut dafür an. Für Anfänger sind die Wellen optimal geeignet und es gibt ausreichend nette Surflehrer, die es euch gut beibringen können. Pura Vida!

Costa Rica – Nachbarschaft rettet Schildkröten in Not

Pazifische Bastadschildkröte

In La Cruz in Costa RIca schauen die Leute nicht zu wie Tierarten vom Menschen bedroht werden: sie packen an, um die Schildkröten vor dem Aussterben zu bewahren!

Die Schildkröten brauchen Hilfe

Ricardo Obando kümmerte sich um Boote am Strand El Jobo und lebte sein ganzes Leben in La Cruz. Er wusste nichts von Schildkröten, die dort Eier legen, bis er eine Nacht am Strand verbrachte. Er entdeckte, dass die Tiere hierherkamen, um ihre Nester zu bauen und dabei stark bedroht sind.

Schildkröten-Babys sind oft schutzlos ausgeliefert

Leute achten nicht auf die Schildkröten, stehlen ihre Eier oder posten unangebrachte Fotos mit den armen Tieren. Da reichte es Ricardo! Er wollte etwas ändern und so ging er nachts auf Patrouille, um mit seinem Kumpel auf die Schildkröteneier aufzupassen.

Meeresschildkröten Samara
Jedes Jahr tausende von Meeresschildkröten an den Küsten Costa Ricas, um dort ihre Eier abzulegen.

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Wie wurde ich zum Biohacker

Mehr körperliche und mentale Energie.

Beim meinen Biohacking geht es mir darum, den eigenen Körper zu entschlüsseln und ihn zu optimieren. Halleluja.

Habe auch die legendäre Rede vom Chief Seattle, dem weitsichtigen Indianer-Häuptling gelesen.

Ein visionäres Plädoyer, für die Erde und Umwelt Sorge zu tragen, damit auch unsere Nachkommen eine lebenswerte Zukunft haben. Aber wen interessiert das schon?

 

Blog Costa Rica

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger!“ Stimmt’s? oder Lüge?

Blog Costa Rica sagt:

Frag doch Heinrich Lübke, ach Scheisse, mir fällt gerade ein, das Heinrich wohl ein wenig tot ist. Ich kann ihn nicht mehr fragen.

Ich wurde sowas nicht sagen, sonst gibt es Stadionverbot. Und mir ist es eigentlich Scheiss egal welche Farbe jemand ist, solange nicht tief nazibraun.